Heute morgen war es so nebelig, das man kaum 50 Meter weit sehen konnte.
Das Frühstücksbuffet hier im Hotel reizte uns nicht so sehr, Wir beschlossen unten in der Nähe des Boardwalk einige Kleinigkeit zu essen.
Es dauerte etwas, bis der Nebel sich langsam auflöste. Es wurde ziemlich heiß und wir liefen den Boardwalk eine ganze Weile entlang. Es gibt dort sehr viel Geschäfte mit alle dem gleichen Schund zu kaufen. Wer stellt das ganze Zeug her, das überall zu kaufen ist?
Die Nebenstrassen sehen schon sehr vernachlässigt und schmutzig aus. Es laufen auch sehr fragwürdige Typen dort rum. Den Glanz von Vegas sucht man hier vergebens.
Gegen Mittag sind wir dann wieder ins Hotel und wollten noch die letzten Stunden am Pool genießen mit einer herrlichen Aussicht über den kleinen Yachthafen.
Zum Abendessen sind wir noch mal losgefahren und wollten bei Apple Bee´s ein leckeres Steak essen. Leider war die Qualität dann doch nicht so, wie gewünscht.
Der Koffer ist schon gepackt und es geht morgen dann Richtung Newark, wo wir gegen 21.00 Uhr abfliegen. Drei Wochen sind schnell vergangen. Viel gesehen und wir freuen uns auf dunkles Brot.
Dienstag, 31. Mai 2016
Montag, 30. Mai 2016
Ganz verregneter Memorial Day
Wir sind schon relativ früh auf den Beinen gewesen, da zum einen unser Motel sehr hellhörig ist und die meisten Gäste wohl sehr rücksichtsvoll und geräuscharm die Türen knallen ließen. Aber es war nicht so schlimm, da wir auch nicht so spät die Fähre nehmen wollten und immer noch nicht sicher waren, ob sie überhaupt geht.
Es fing gewaltig an zu regnen, aber der Sturm blieb aus. Die knapp 50 km waren wir schnell gefahren und leider hatten wir irgendwie keine Zeit mehr Lewes anzusehen. Das Onboarding zur Fähre ging so schnell und mit 57 $ waren wir in 2 Minuten auf dem Schiff. Direkt 2 Minuten später legte es schon ab.
Leider hörte der Regen nicht auf. Wir saßen trotzdem draußen.
Nach 80 Minuten waren wir auch schon wieder im nächsten Staat.
Trotz des schlechten Wetters wollten wir uns auf jeden Fall Cape May ansehen. Es war schon sehr schade, dass der Regen so gar nicht weniger werden wollte. Irgendwie machte es nicht so richtig Spaß und die schönen Häuser kamen gar nicht zu Geltung.
Es fing gewaltig an zu regnen, aber der Sturm blieb aus. Die knapp 50 km waren wir schnell gefahren und leider hatten wir irgendwie keine Zeit mehr Lewes anzusehen. Das Onboarding zur Fähre ging so schnell und mit 57 $ waren wir in 2 Minuten auf dem Schiff. Direkt 2 Minuten später legte es schon ab.
Leider hörte der Regen nicht auf. Wir saßen trotzdem draußen.
Nach 80 Minuten waren wir auch schon wieder im nächsten Staat.
Trotz des schlechten Wetters wollten wir uns auf jeden Fall Cape May ansehen. Es war schon sehr schade, dass der Regen so gar nicht weniger werden wollte. Irgendwie machte es nicht so richtig Spaß und die schönen Häuser kamen gar nicht zu Geltung.
Der Weg nach Atlantic City war sehr nervenaufreibend. Auf dem Highway 9 war so viel Stau, dass wir uns entschlossen runter zu fahren und die Küstenstraße zu nehmen. Nach ca. 2 Stunden kamen wir dann endlich im Regen in Atlantic City an. Unser Hotel Golden Nugget ist riesig mit schönen Zimmern. Morgen werden wir hoffentlich den letzten Tag noch ein wenig Sonne haben.
Unser Zimmer
Sonntag, 29. Mai 2016
3 Staaten an einem Tag
Heute Morgen noch in Virginia aufgewacht, schnell gepackt und zum Frühstück in Tommy´s Restaurant sehr gutes Omelett bekommen.
Zurück über Norfolk ging es dann die 37 km lange Brücke/Tunnel zu unserem Ziel.
Das Bauwerk ist sehr beeindruckend und war tatsächlich diese 15 $ Toll wert.
Das Wetter war sehr warm und es zogen immer mehr Wolken auf. Seit gestern werden auch starke Gewitter und Sturmwarnungen ausgesprochen.
Direkt hinter der Ort New Church kam schon die Staatenlinie Maryland. Leider haben wir das Ortsschild nicht fotografieren können. Es war mittlerweile sehr starker Regen und es gab keine Möglichkeit anzuhalten.
Wir machten einen kleinen Umweg nach Berlin. Ein hübscher kleiner Ort noch im Staat Maryland.
Eine Beziehung zu unserem Berlin haben wir nicht gefunden, aber ein Stadtteil heißt Germantown.
Wirklich ein netter kleiner Ort.
Anschließend wollten wir noch an den Party -und Strandort Ocean City. Aber nach einigen Kilometern Stau und keinem vorwärts kommen, nutzten wir die nächste Möglichkeit zu drehen. Durch den morgigen Feiertag ist alles überfüllt. Das Wetter hatte sich wieder ein wenig beruhigt und die Treibhausluft wurde stärker.
Eine weitere Staatenüberquerung mit Schild verpasst, waren wir nun im Staat Delaware.
Wir sind dann direkt nach Seaport und haben unser Days Inn bezogen. Eine gute Wahl. Es war weit besser als das vorherige in Hampton und auch nicht teurer.
Morgen hoffen wir, dass die Fähre nach Cape May geht und uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Wir haben schon das Zimmer für die letzten beiden Tage in Atlantic City gebucht.
Zurück über Norfolk ging es dann die 37 km lange Brücke/Tunnel zu unserem Ziel.
Das Bauwerk ist sehr beeindruckend und war tatsächlich diese 15 $ Toll wert.
Das Wetter war sehr warm und es zogen immer mehr Wolken auf. Seit gestern werden auch starke Gewitter und Sturmwarnungen ausgesprochen.
Direkt hinter der Ort New Church kam schon die Staatenlinie Maryland. Leider haben wir das Ortsschild nicht fotografieren können. Es war mittlerweile sehr starker Regen und es gab keine Möglichkeit anzuhalten.
Wir machten einen kleinen Umweg nach Berlin. Ein hübscher kleiner Ort noch im Staat Maryland.
Eine Beziehung zu unserem Berlin haben wir nicht gefunden, aber ein Stadtteil heißt Germantown.
Wirklich ein netter kleiner Ort.
Anschließend wollten wir noch an den Party -und Strandort Ocean City. Aber nach einigen Kilometern Stau und keinem vorwärts kommen, nutzten wir die nächste Möglichkeit zu drehen. Durch den morgigen Feiertag ist alles überfüllt. Das Wetter hatte sich wieder ein wenig beruhigt und die Treibhausluft wurde stärker.
Eine weitere Staatenüberquerung mit Schild verpasst, waren wir nun im Staat Delaware.
Wir sind dann direkt nach Seaport und haben unser Days Inn bezogen. Eine gute Wahl. Es war weit besser als das vorherige in Hampton und auch nicht teurer.
Morgen hoffen wir, dass die Fähre nach Cape May geht und uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Wir haben schon das Zimmer für die letzten beiden Tage in Atlantic City gebucht.
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